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TZL Lichtenau - CDU möchte Gunst der Stunde nutzen

Lichtenau. Durch die Insolvenz der EWO Energietechnologie GmbH ergibt sich für das Technologiezentrum Lichtenau (TZL) eine neue Situation der Gesellschafterstruktur. Es bietet sich die historische Chance für die Stadt Lichtenau, die Geschicke des TZL nun komplett in die eigene Hand zu übernehmen. Die CDU Lichtenau fordert Bürgermeister  Dieter Merschjohann auf, gemäß dem von der Fraktion eingebrachten Antrag, alles dafür zu tun, die Anteile der Insolventen EWO Energietechnologie GmbH einzuziehen und somit die Stadt Lichtenau als alleinigen Gesellschafter zu positionieren.

Dieses Vorgehen ist die Basis für eine Neupositionierung des TZL in der Region und im Markt der Technologieparks. Es stärkt insgesamt den Wirtschaftsstandort Lichtenau. Ferner fordert der Antrag dazu auf, einen hauptamtlichen Geschäftsführer zu finden, welcher diesen Prozess aktiv voran treibt. Wesentliches Ziel ist – neben einer Steigerung der Vermietquote – die Erarbeitung eines Positions- und Handlungskonzeptes für die Energiestadt Lichtenau.

Fraktionsvorsitzender Ralf Zumbrock: “In diesem Energiestadt-Konzept sieht die CDU das TZL als Steuerungs- und Kompetenzzentrale im Technologienetzwerk der Region Südliches Paderborner Land”.

 

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